24. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Der stärkste Mann Deutschlands ist Vegetarier (Strongman) · Kategorien: Vegetarier sein

Der stärkste Mann aus Deutschland isst kein Fleisch. Verblüffend oder? Dabei heißt es doch, dass Vegetarier zu sein auch Nachteile mit sich bringt, die sich vor allem schlecht auf die Athletik auswirken. Alles Quatsch wie Patrik Baboumian beweist! 

Oft hört man als Vegetarier, dass man viele Defizite hat, gerade was das körperliche Wohlbefinden angeht durch das fehlende Fleisch. Vegetarier zu sein bedeutet nicht schwächer zu sein oder keine Kraft zu haben. Es kommt auf die Ernährung allgemein an und dabei spielt das Fleisch keine große Rolle. Patrik Baboumian ist der stärkste Mann Deutschlands und ernährt sich fleischfrei. Die fehlenden tierischen Proteine lassen sich zum Beispiel durch Magerquark und Haferflocken ersetzen. Desweiteren muss der Körper nicht das schwerer verdauliche Fleisch verdauen und kann so mehr Energie für andere Körperaktivitäten aufbringen. Sieben fleischfreie Jahre hat Patrik Baboumian bereits hinter sich und zieht eine sehr positive Bilanz aus all den Jahren. 2010 war er noch Platz 2 und 2011 kam der Sprung an die Spitze. Die Disziplinen Lastwagen ziehe, Reifen stürzen, Baumstämme stemmen und Waschmaschinen tragen machen den 34-Jährigen zum Strongman.



Vegetarier sind keine schlechteren Sportler

Es kommt auf die richtige Ernährung an. Viel Eiweiß ist dabei wichtig und das bekommt man aus Magerquark und anderen Molkerei-Produkten. Um Masse zuzulegen sollte man diverse Pastagerichte kochen können und auch auf Tofu oder vegetarische Pizza zurückgreifen.

Im Interview mit PETA TV:


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